KI-Tools im Test: JECT.AI

In der "Deus Ex Machi­na? – KI-Tools im Test"-Reihe stel­len wir euch ver­schie­de­ne Tools vor, die mit­hil­fe von Künst­li­cher Intel­li­genz Schreib‑, Design- und Recher­che­pro­zes­se ver­ein­fa­chen sol­len. Mehr zur "Deus Ex Machina?"-Reihe gibt es hier.

Im Überblick

"KI gestütz­te Intel­li­genz für Journalist:innen", soll das KI-Tool JECT.AI bie­ten. Ihnen ver­spricht JECT.AI dabei zu hel­fen, den eige­nen Hori­zont zu erwei­tern, neue Per­spek­ti­ven ein­zu­neh­men und damit diver­se­re und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge­re Inhal­te zu kre­ieren – ins­be­son­de­re im Bereich des Wissenschaftsjournalismus.

Dafür stellt JECT.AI den Nutzer:innen ver­schie­de­ne Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten bereit. Das Herz­stück ist eine KI-basier­te Such­ma­schi­ne, die zu den gesuch­ten Wis­sen­schafts­the­men Arti­kel, Journalist:innen und Wissenschaftler:innen vor­schlägt und so einen brei­ten und detail­lier­ten Über­blick über die aktu­el­le For­schung und Bericht­erstat­tung zu die­sem The­ma gibt. Fünf Fil­ter erlau­ben es, die Ergeb­nis­se auf die eige­nen Bedürf­nis­se zuzu­schnei­den. Neben all­ge­mei­nen Inhal­ten kann gezielt nach Daten und Fak­ten, zen­tra­len Figu­ren, Hin­ter­grün­den und Ent­wick­lun­gen gesucht wer­den. Gibt man bei­spiels­wei­se den Begriff "Pla­ne­ta­re Gren­zen" ein, stellt die Such­ma­schi­ne fol­gen­de Ergeb­nis­se zusam­men, gestaf­felt nach ver­wand­ten Arti­keln und The­men­be­rei­chen, Wissenschaftler:innen und Journalist:innen sowie mög­li­che The­men­kom­bi­na­tio­nen. Die­se Ergeb­nis­se kön­nen noch wei­ter zuge­schnit­ten wer­den, wenn etwa ein beson­de­rer Fokus auf Daten und Fak­ten lie­gen soll.

Bildschirmansicht der Suchmaschinenfunktion von JECT.AI. In der obenstehenden Suchleiste steht der Begriff planetary boundarries. Darunter sind in drei nebeneinanderstehenden Spalten Suchergebnisse zu lesen. In der linken Spalte steht: "JECT has discovered more than 343 related stories" darunter sind verschiedene Farbige Begriffe als Schlagwörter abgeblidet: Earth, Nasa, Artificial Intelligence etc. 

In der Mittleren Spalte steht: "JECT.AI has discovered related people, balanced by gender and ethnicity" 
Darunter stehen in Grauen Kacheln verschiedene Namen von Wissenschaftler:innen und Journalist:innen.

In der rechten Spalte ist zu lesen: "JECT.AI has identified interesting combinations of topics to think about"  
Darunter stehen wiederum in farbigen Kacheln Schlagworte wie: NASA, USA Today, Pluto, Mars, etc.
Die KI-basier­te Such­ma­schi­ne mit den fünf Fil­ter­op­tio­nen und ers­ten Ergeb­nis­sen am Bespiel des Such­be­griffs "Pla­ne­ta­re Grenzen".

Neben der Such­ma­schi­ne bie­tet JECT.AI sei­nen Nutzer:innen noch fünf wei­te­re Instru­men­te, wel­che dabei hel­fen sol­len, Wis­sen­schaft bes­ser zu kom­mu­ni­zie­ren. Unter "Sci­ence Audi­en­ces" etwa bün­delt das Tool bei­spiel­haf­te Adressat:innen von Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­ti­on, wel­che Journalist:innen als Pro­to­ty­pen für ihrer Leser:innen zum Vor­bild neh­men kön­nen. Dar­über hin­aus fin­den sich noch gän­gi­ge Meta­phern der drei fokus­sier­ten Wis­sen­schafts­be­rei­che, Sto­rytel­ling-Rol­len, Erklä­run­gen zum Ablauf des Wis­sen­schafts­be­triebs und Indi­ka­to­ren für guten Wis­sen­schafts­jour­na­lis­mus unter die­sen Instru­men­ten. Sie sind alle­samt sta­ti­sche Inhal­te und wur­den seit der Ver­öf­fent­li­chung von JECT.AI nicht wei­ter verändert.

Um JECT.AI nut­zen zu kön­nen genügt eine ein­ma­li­ge Anmel­dung mit­tels Email­adres­se und Pass­wort. Die Basis-Ver­si­on ist kos­ten­frei, jedoch bie­tet das Unter­neh­men auf Anfra­ge noch wei­te­re Dienst­leis­tun­gen und Erwei­te­run­gen an, wel­che kos­ten­pflich­tig sind.

Die KI hinter der Anwendung

JECT.AI ist als Tool aus dem EU finan­zier­ten Pro­jekt QUEST (QUa­li­ty and Effec­ti­ve­ness in Sci­ence and Tech­no­lo­gy com­mu­ni­ca­ti­on) ent­stan­den und wird heu­te von den Ent­wick­lern Prof. Neil Mai­den und Dr. Kon­stan­ti­nos Zachos als Start­up wei­ter­be­trie­ben. Ziel von QUEST – wel­ches im Som­mer 2021 aus­ge­lau­fen ist – war es, Quan­ti­tät und Qua­li­tät von Wis­sen­schafts­jour­na­lis­mus zu ver­bes­sern, ins­be­son­de­re in den drei Fokus­the­men Kli­ma­wan­del, Imp­fun­gen und Künst­li­che Intelligenz.

JECT.AI wur­de laut Anga­be der Entwickler:innen mit Journalist:innen gemein­sam erar­bei­tet und immer wie­der ange­passt. Die KI liest jeden Tag mehr als 1000 neu ver­öf­fent­lich­te Arti­kel aus über 400 Quel­len (Papers, Fach­zeit­schrif­ten, Zei­tun­gen etc.) in sechs euro­päi­schen Spra­chen (Stand 2021) aus und unter­sucht sie auf ihren wis­sen­schaft­li­chen Gehalt hin. Diver­si­tät nimmt einen hohen Stel­len­wert im Algo­rith­mus der KI ein. Sie ist dar­auf trai­niert, ein mög­lichst brei­tes Spek­trum an Ergeb­nis­sen zu prä­sen­tie­ren. Wer­den bei­spiels­wei­se 20 Wissenschaftler:innen aus­ge­ge­ben, die zu einem gesuch­ten Gebiet for­schen, so stellt JECT.AI sicher, dass min­des­tens 10 davon FLINTA* (Frau­en, Les­ben, inter­ge­schlecht­li­che, nicht­bi­nä­re, trans- und agen­der-Per­so­nen) sind. Also Grup­pen ange­hö­ren, die in der Mehr­heits­ge­sell­schaft und der Wis­sen­schaft unter­re­prä­sen­tiert sind.

Das Unter­neh­men gibt aller­dings kei­ne Aus­kunft dazu, auf wel­chen Daten­satz die Such­ma­schi­ne zugreift oder ob sie seit Ver­öf­fent­li­chung 2021 noch­mals opti­miert wur­de. Auch auf wel­cher KI der Such­al­go­rith­mus basiert und anhand wel­cher Daten die­ser trai­niert wur­de, wird auf der Web­site von JECT.AI nicht bekannt gegeben.

Das rhetorische Potenzial des Tools

JECT.AI rich­tet sich an Journalist:innen, die über Wis­sen­schaft schrei­ben sol­len, jedoch kei­ne tie­fe­re wis­sen­schaft­li­che Exper­ti­se besit­zen. Das Tool soll ihnen dabei hel­fen, trotz­dem qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Inhal­te zu kre­ieren und so Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­ti­on zugäng­li­cher zu machen. Es hilft dabei, Infor­ma­tio­nen, Wis­sen und Kon­tak­te zu fin­den, die den Schaf­fens­pro­zess infor­mie­ren­der Bei­trä­ge zu wis­sen­schaft­li­chen The­men erleichtern.

Rhe­to­risch gese­hen sind neben der Such­ma­schi­ne, die für die Auf­fin­dung von The­men und Infor­ma­tio­nen rele­vant ist, die vor­be­rei­te­ten Fea­tures inter­es­sant. Die unter "Sci­ence Audi­en­ces" zusam­men­ge­fass­ten Per­so­nas etwa, wel­che Adressat:innen von Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­ti­on, ihre Ein­stel­lun­gen und Bedürf­nis­se reprä­sen­tie­ren, sol­len Journalist:innen dabei hel­fen, geziel­ter für die­se Adressat:innenkreise zu schrei­ben. Die­se Per­so­nas geben bei­spiels­wei­se an, wel­che wis­sen­schaft­li­chen Vor­kennt­nis­se, bevor­zug­te Medi­en oder For­men der Inter­ak­ti­on auf bestimm­te Ziel­grup­pen zutref­fen. Journalist:innen kön­nen die­se Per­so­nas zum Vor­bild neh­men und auf sie ange­passt schrei­ben, sodass ihre kom­mu­ni­ka­ti­ven Maß­nah­men mög­lichst wir­kungs­voll für die ange­streb­te Ziel­grup­pe sind.

Das Bild zeigt nebeneinander drei Spalten, die jeweils untereinander das Foto einer Person, eine Beschreibung der Einstellung in einer grauen Kachel am rechten unteren Bildrand der Fotos, sowie einen kurzen Beschreibungstext und verschiedene Schlagworte in Gelben Kacheln enthalten. 
Die linke Spalte zeigt das Foto eines älteren, indischen Mannes. Die Beschreibung lautet Disengaged.

Die Mittlere Spalte zeigt das Bild eines jungen Mannes, dessen Beschreibung Sciencephile lautet.

Das rechte Bild Zeigt eine junge Frau, die mit den Worten Critically interested beschrieben wird. 

Unter jedem Bild findet sich eine kurze Charakterisierung der Personen zu den Lebensumständen, wissenschaftlichen Vorkenntnissen und Mediengewohnheiten.
Drei der aus­ge­ar­bei­te­ten Per­so­nas, die für die Erstel­lung von Bei­trä­gen als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­hil­fen die­nen sollen.

Auch die auf­be­rei­te­ten Meta­phern und Sto­rytel­ling Vor­schlä­ge hel­fen dabei, gezielt sprach­li­che Bil­der und Nar­ra­ti­ve zu bau­en, die trag­fä­hig sind und die wis­sen­schaft­li­chen Inhal­te über­zeu­gend transportieren.

Über die Such­ma­schi­ne las­sen sich gän­gi­ge Topoi und Nar­ra­ti­ve zu ein­zel­nen The­men her­aus­fil­tern. Damit kön­nen eige­ne jour­na­lis­ti­sche Bei­trä­ge durch neue Blick­win­kel und diver­se­re Sicht­wei­sen inter­es­san­ter und ein­drück­li­cher gestal­tet wer­den. Die Mög­lich­keit, mit ande­ren Journalist:innen und Wissenschaftler:innen in Kon­takt zu tre­ten bie­tet Nutzer:innen von JECT.AI die Chan­ce, durch den Aus­tausch inhalt­lich hoch­wer­ti­ge­re Infor­ma­tio­nen zu sam­meln und anschlie­ßend zu kom­mu­ni­zie­ren. So stei­gert sich die inhalt­li­che Qua­li­tät und logi­sche Über­zeu­gungs­kraft der Bei­trä­ge. Denn gera­de in The­men­ge­bie­ten, die Adressat:innenkreisen schlech­ter zugäng­lich sind und gro­ßes Fach­wis­sen erfor­dern (wie es in der Wis­sen­schaft meist der Fall ist), schafft die Auto­ri­tät einer fach­kun­di­gen Per­son – etwa eines:r Wissenschaftler:in – Vertrauen.

Jedoch blei­ben die rhe­to­ri­schen Poten­zia­le von JECT.AI außer­halb der Such­ma­schi­nen­funk­ti­on beschränkt. Die vor­be­rei­te­ten Fea­tures bie­ten Per­so­nas, Meta­phern und Nar­ra­ti­ve an, die zwar auf basa­ler Ebe­ne die drei Wis­sen­schafts­ge­bie­te Imp­fung, Kli­ma­wan­del und Künst­li­che Intel­li­genz abde­cken, dabei aber nicht tie­fer gehen. Es fehlt an Begrif­fen, die weni­ger gän­gig sind und es fehlt an Aktua­li­tät. Seit Ver­öf­fent­li­chung des Tools wur­den die­se Fea­tures nicht erwei­tert, wodurch Ände­run­gen im Dis­kurs, wie etwa neue Begrif­fe oder Nar­ra­ti­ve, nicht mehr abge­bil­det wer­den. Sich indi­vi­du­ell auf ein bestimm­tes Publi­kum zu einem bestimm­ten Zeit­punkt ein­zu­stel­len und dar­an ange­passt zu kom­mu­ni­zie­ren ist Kern­ele­ment jeder erfolg­rei­chen Kom­mu­ni­ka­ti­on. Durch die man­geln­de Agi­li­tät und Aktua­li­tät des Tools kann genau das nicht sicher­ge­stellt wer­den. Auch der Algo­rith­mus passt sich den Nutzer:innen nicht an und lie­fert mit­un­ter unpas­sen­de Ergeb­nis­se. Bei einer Suche zum Stich­wort "Fri­end­ly AI" etwa gin­gen die aus­ge­ge­be­nen 12 rele­van­tes­ten Ergeb­nis­se für die­ses Stich­wort von Neu­ent­wick­lun­gen in der For­schung zur Künst­li­chen Intel­li­genz bis hin zu einem Arti­kel über Football.

Einsatz in der Wissenschaftskommunikation

Das Bild zeigt im Oberen viertel eine Landschaftsaufnahme mit Wald und blauem Himmel. Darunter steht The Lungs of the Earth, sowie eine Beschreibung zur Verwendung dieser Metapher. Im unteren Viertel des Bildes finden sich in gelben Kacheln die Schlagwörter: Trees, CO2, CO2 absorbtion, Human lungs, CO2, Breathing to live. Die Kachel CO2 absorbtion ist angeklickt und erscheint grau. Über der Kachel Ausgeklappt ist ein kleiner Informationstext, der das zweite untere Viertel des Bildes einnimmt. Darin steht: CO2 Absorbtion: How well does the CO2 absorbtion map to the themes in your story? Are there other similar concepts that might work better?
"Die Lun­gen der Erde" als Bei­spiel für eine der gän­gi­gen Meta­phern in der Wissenschaftskommunikation.

Grund­sätz­lich eig­net sich JECT.AI gut für den Ein­satz in der Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­ti­on. Es kann Recher­che­pro­zes­se erleich­tern, Kon­tak­te her­stel­len und dabei sicher­ge­hen, dass die Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­ti­on ein wenig diver­ser und vor allem weni­ger vor­aus­set­zungs­reich wird. Denn theo­re­tisch brau­chen Nutzer:innen nicht ein­mal ein wis­sen­schaft­li­ches Grund­ver­ständ­nis für die Fokus­the­men des Tools (KI, Imp­fun­gen, Kli­ma­wan­del), son­dern kön­nen mit Hil­fe von JECT.AI inhalt­li­che Grund­la­gen erler­nen, eben­so wie eine Hil­fe­stel­lung zu gän­gi­gen For­mu­lie­run­gen inner­halb eines the­ma­ti­schen Dis­kur­ses bekom­men. So fin­det man im Wis­sen­schafts­be­reich "Kli­ma" bei­spiels­wei­se die Meta­pher von (Regen)Wäldern als "Lun­gen der Erde". JECT.AI erklärt hier­bei den Kon­text der Meta­pher und wie sie mög­lichst tref­fend in einem Arti­kel oder Pos­ting ver­wen­det wer­den kann. Gleich­zei­tig wer­den auch ver­wand­te Schlag­wor­te ange­ge­ben, anhand derer wei­te­re Infor­ma­tio­nen gesam­melt und ange­zeigt wer­den können.

Auch das Netz­werk­po­ten­zi­al für Journalist:innen und Wissenschaftler:innen, wel­ches die Anwen­dung birgt, ist enorm.

Die man­geln­de Fle­xi­bi­li­tät und Brei­te der abge­bil­de­ten For­schungs­be­rei­che (bis­her wer­den nur die drei oben genann­ten Fokus­the­men bespielt) schränkt das tat­säch­li­che Poten­zi­al des Tools ein. Für Nachwuchsjournalist:innen und Neu­lin­ge in der Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­ti­on kann JECT.AI aber ein gutes Sprung­brett sein, wenn es sich aus­schließ­lich um schrift­li­che Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­ti­on han­delt, denn mehr als tex­tu­ell-inhalt­li­che Unter­stüt­zung bie­tet JECT.AI nicht. Gestal­te­ri­sche Ele­men­te und deren kom­mu­ni­ka­ti­ves Poten­zi­al klam­mert das Tool voll­stän­dig aus. Sel­bes gilt für unter­schied­li­che Medi­en und Kanä­le von schrift­li­cher Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­ti­on. Es gibt kei­ne Mög­lich­keit die Ergeb­nis­se und Fea­tures dahin­ge­hend zuzu­schnei­den, ob bei­spiels­wei­se für Zei­tun­gen, Social Media oder Blogs geschrie­ben wird.

Wrap-up

Die Idee hin­ter JECT.AI, die Pro­duk­ti­on von Wis­sen­schafts­jour­na­lis­mus zu ver­ein­fa­chen, Ver­net­zungs­mög­lich­kei­ten anzu­bie­ten und die Diver­si­tät in der For­schung abzu­bil­den, sind nütz­li­che Aus­gangs­punk­te für die Arbeit in der Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­ti­on. Das Tool bie­tet dafür Res­sour­cen und Ideen, die Journalist:innen hel­fen kön­nen inhalt­lich dif­fe­ren­zier­te Tex­te zu ver­fas­sen, auch wenn sie selbst kei­nen wis­sen­schaft­li­chen Hin­ter­grund mit­brin­gen oder aber fremd in einem neu­en The­men­ge­biet sind. Dem Tool selbst fehlt es an Fein­schliff, Fle­xi­bi­li­tät, indi­vi­du­el­ler Anpass­bar­keit und ste­ti­ger Wei­ter­ent­wick­lung der Ange­bo­te und des Algo­rith­mus. Trotz­dem ist es eine gute Hil­fe­stel­lung bei Recher­che und Pro­duk­ti­on von Wis­sen­schafts­jour­na­lis­mus, über­lässt die Haupt­ar­beit dabei aber noch den Schrei­ben­den. Geeig­net ist es für alle, die Wis­sen­schaft kom­mu­ni­zie­ren oder sich dafür inter­es­sie­ren, unab­hän­gig von Alter und Kenntnisstand.